Warum es TrostPost gibt

Wenn jemand stirbt, fehlen oft die Worte. Viele Menschen möchten unterstützen, aber wissen nicht, wie.

Was sagt man? Was schenkt man? Wie bleibt man da, wenn alles schwer und unbeholfen wirkt?

Statt Nähe kann unbeabsichtigt Distanz und Hilflosigkeit entstehen.
TrostPost ist für genau diese Momente da: um dich darin zu bestärken, Trauernden so zu begegnen, dass Nähe statt Unsicherheit entsteht.

Trauer ist keine Krankheit, die geheilt werden muss, sondern eine Reaktion auf Liebe, die bleibt. Sie braucht keine grossen Worte, sondern liebevolle Präsenz.

TrostPost soll Brücken bauen – zwischen den Trauernden und denen, die sie lieben. Damit Unterstützung nicht verunsichert, sondern stärkt.

Damit du mit kleinen, echten Gesten zeigen kannst: Ich bin da.

Du bist hier, weil du einen Unterschied machen willst.
TrostPost gibt dir die Werkzeuge, mit denen du echte Hilfe leisten kannst.

Meine Geschichte

Ich wurde lange vom Tod verschont – und dann kam alles auf einmal.
In nur wenigen Jahren habe ich sechs Verluste erlebt, darunter auch den meines Vaters und meines neugeborenen Sohnes.

Ich habe erlebt, wie einsam Trauer sein kann – nicht nur durch den Verlust selbst, sondern auch durch das Schweigen, die Unsicherheit, die Überforderung im Umfeld.

Diese Erfahrungen haben mich verändert, und sie haben TrostPost entstehen lassen.

TrostPost ist mein Beitrag, dass niemand sich in der Trauer ganz allein fühlen muss. Damit Mitgefühl einfach, ehrlich und selbstverständlich werden darf.

Eszter Móricz
Gründerin

Hier findest du Ideen und Geschenke, die wirklich guttun.

Damit du da bist, wenn es am meisten zählt.

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